Mustertext e mail datenschutz

Webinaris erhebt auf diese Weise personenbezogene Daten. Unternehmen, die die Dienste von Webinaris in Anspruch nehmen, müssen daher verschiedenen datenschutzrechtlichen Anforderungen nachkommen. Rapidmail ermöglicht es Newsletter-Versendern, den Vertrag zur Auftragsverarbeitung elektronisch in ihrem Account abzuschließen. Ist der Vertrag geschlossen, müssen Seitenbetreiber in ihrer Datenschutzerklärung über die Verwendung von Rapidmail informieren. Sie müssen User darauf hinweisen, dass sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit Rapidmail geschlossen haben. In diesem Rahmen müssen sie ihnen auch erklären, wie Rapidmail ihre Daten nutzt. […] drschwenke.de/mailchimp-newsletter-datenschutz-muster-checkliste/ […] Ohne das Double-Opt-In-(DOI)-Verfahren werden Sie nicht nachweisen können, dass die Inhaber der E-Mail-Adresse selbst Ihren Newsletter abonniert haben (Nachweispflicht, s. Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Es könnte ja sonst jemand Drittes die E-Mail-Adresse eingetragen haben. Nur wenn der Inhaber der E-Mail-Adresse eine Bestätigungsmail erhält und den darin enthaltenen Aktivierungslink klickt, haben Sie einen Nachweis seiner Einwilligung. Am 09.03.2016 hat das Landgericht Düsseldorf entschieden, dass der auf Webseiten implementierte Facebook-Like-Button gegen deutsche Datenschutzbestimmungen verstößt (Az.

12 O 151/15). Aktuell prüft der Europäische Gerichtshof (EuGH), ob der Button rechtlich zulässig ist. Dabei ist noch keine Entscheidung gefallen. Kommt der EuGH zu dem Schluss, dass der Like-Button nicht datenschutzkonform ist, dürfte das auch Auswirkungen auf die Zulässigkeit des Pinterest-Buttons haben. Denn: Dieser gibt ebenso wie der Like-Button von Facebook ungefragt Daten an Pinterest weiter, sobald User daraufklicken. Rapidmail ist eine Online-Software für professionelles E-Mail-Marketing. Nutzer können darüber Newsletter und Mail-Kampagnen planen, erstellen und versenden. Derzeit greifen über 80.000 Nutzer auf das Tool zurück.

Matomo ist ein Open-Source Webanalyse-Tool, das Webseitenbetreiber das User-Verhalten auf ihren Seiten untersuchen lässt. Dazu erstellt die Software detaillierte Statistiken u. a. zu benutzten Suchmaschinen, Suchbegriffen, Browsern und zur Herkunft der User. Matomo – ehemals Piwik – gilt als die datenschutzsensiblere Variante von Google Analytics. Hallo Herr Dr. Schwenke, vielen Dank für diesen informativen Artikel. Ich arbeite allerdings mit GetResponse zusammen und frage hiermit, inwieweit ich die Datenschutzerklärung anpassen kann bzw. wie? Mir ist schon klar, dass Sie nicht für jeden Emailverteiler so eine Datenschutzerklärung veröffentlichen können, aber vielleicht wissen Sie mir einen Rat? Besten Dank und schöne Grüße nach Berlin […] Newsletter per Mailchimp: Wenn Sie externe Anbieter für Ihren Newsletterversand nutzen, hat das zwei Konsequenzen: ersten sollten Sie wieder einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abschließen (der Link zur entsprechenden Seite bei Mailchimp: mailchimp.com/legal/forms/data-processing-agreement/) und zweitens sollten Sie in Ihrer Datenschutzerklärung angeben, wie Sie mit den so gewonnen Daten umgehen. Sehr ausführlich ist dies alles hier erklärt: drschwenke.de/mailchimp-newsletter… […] Um über CleverReach datenschutzkonform Newsletter zu versenden, müssen Webseitenbetreiber diesen Pflichten nachkommen: Darum ist eine Kommentarfunktion mit Angabe der E-Mail-Adresse datenschutzrechtlich relevantFragen Webseitenbetreiber für das Schreiben eines Kommentars nach der E-Mail-Adresse der Nutzer, erheben sie personenbezogene Daten.

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